Verfasst von: hardcorepoet | November 30, 2009

hit the road

hit the road again

been absent for long

given up the game

looser fighting lame

buddy you aint strong

everything in vain?

 

tell me whats it been

tell me whatll do

tell me dont you have

after all the long time

have the tiniest fucking clue

stop the damned rhyme

look at what you gave

tell me what youve seen

 

tell me, no tell yourself

what did you think it was

what do you think you want

is it adventure, rather love?

tell me why you cant

tell me whatcha gotta loose

 

why the rhymin, rhythm

let it be doins rather than writins

but you cannot do

for you are a loser.

are you?

Verfasst von: hardcorepoet | November 11, 2009

öonrdli,,rt

ganz richtig … öonrdli,,rt …

unsicherheit du zerreist mir das herz, dunkelheit verbirgt meinen schmerz

ich kenne das gesetz der anziehungskräfte, doch habe ich gelernt, beizeiten vergessen

niemandem einem rat aufzubürgen, den man nie selber benutze …

erfahrung spielt bei mir im kopf, und viel habe ich dort gelernt

doch sag mir, wieso kann ich es, nicht einbringen in die harte realität?

was habe ich zu verlieren, wenn das, wonach ich suchte, nur erreichbar ist zu versuchen, jenes,

oder mich wieder in die festung meines verstandes zurückzuziehen?

was habe ich gelernt und verschwendet, um es nicht anzuwenden?

wo bleibt die blockade, sollte ich eine traumreise anwenden?

nenn mir die antwort in einer simplen tat – ich warte auf den zufall, mit dem rat, den ich gegeben habe, zu vielen

ich belüge mich, so sagte ich, und belüge andere, wenn du nicht willst warten und gequält sein, so lasse taten sprechen

doch was tue ich? und wer lässt mich tun? ists schicksal, das meinen verstand betrübt?

was könnte enden schlimmer als der verlust durch nichtstun

wo doch der erste erfolg gewahrt und für wahrhaftig befunden

nagen an mir zweifel … ja, über solche themen, die mich inspirieren, so bittersüß … kann man nur weinen,

wenn meinen tränenbett nicht getrocknet wäre, durch erfahrung und philosophie, die ich nur in meinem kopf anwende

doch sie ist reif für diese welt – ich will nur eine antwort auf eine frage und nicht auf die frage ob ich es tuen soll

nein, ich will wissen, wieso ich es nicht tue.

schmerz liegt in diesen seiten führwahr und dies ist kein scherz, und wenn, ein schlechter

andere leute vertrauen worte dem wind an

ich schreibe in diesen blog, das ihr nichts damit anfangen könnt, ohne meine person zu kennen und selbst dann nicht …

lasst euch inspirieren … ich für meinen teil erkenne, was bhudda meint, leben ist leid, kann ich es enden, doch wieso nicht

um mehr geht es hier nicht

ich rede nicht von suizid, da ich ein idiot wäre … ich rede von TATEN!

liebesbeweis … charmant… philosophie, heilen … wieso?

ich hasse dieses wort … wo wir bei etwas anderem wären, der unnützen substanz hass ….

das war das wort dieses tages, ich werde ihn im kalender anstreichen für eine existenzkrise, geleitet in worte!

ade … zufall, ich warte … tick tack …

Verfasst von: hardcorepoet | November 10, 2009

unendlichkeit

man sieht in die nacht … man sieht einen vorgeschmack des tages, ein preview, doch details bleiben verborgen, häuser hüllen sich in ein mysterium, bäume schwingen zum rythmus des windes, vorgegeben durch worte, gesprochen vor tausend jahren und in dieser sekunde … was stellt ihr euch vor von der ewigkeit?

ein vorgeschmack, nun, da ihr lebt, da ihr atmet … der rest verborgen und details das, was hinter euch passiert, oder in den unvorstellbaren weiten des universums … ewigkeit, was passieren wird, vor eurer zeit passiert ist … das dunkel der nacht … faszinierend?

 

doch sei nacht, dunkel, als abwesenheit von licht definiert … und sei unsere welt so methapherologisch wie ich es glaube … wo ist das licht, dass der unendlichkeit ihren gemäßen sinn entzieht? nicht mehr blind durch die welt zu laufen, doch nicht an allen orten zugleich zu sein … ein biss von verbotenen apfel? wo bleibt die faszination?

auch wenn der tag anbricht, ist man nicht überall zugleich … doch schwärmen tut man weniger … mit offenen augen durch die welt zu gehen, dies sei jedem selbst beschieden. licht an.

~~~

Verfasst von: hardcorepoet | November 8, 2009

wahn oder wille

auch wenn sich im sumpf der ewigen schrifteleien so mancher stil verirrt, vermischt wird, neu entsteht, rausgefischt wird oder so verwirrend wirkt, wie der trüblichste moment zwischen schlaf und harscher realität, möchte ich anbei tragen, wie sehr mich das thema bekümmert, des zufalls, der göttlichen fügung, einer inneren uhr oder schlicht und einfach des wahnsinns. man sagte mir, die zahl 11:11 sei ein zeichen des spirituellen aufstieges. frage anbei, wie vorher erwähnt: placebo, göttliche fügung, zu viel des zufalls, wahnsinn? wenn ich nun auf die uhr gucke, sei es mir in letzter zeit aufgefallen, immer öfter zur obigen uhrzeit jenes zu tun. aus euerseits einen feuchten kehricht anegehenden gründen hat die 11 für mich sogar eine persönliche bedeutung, was es wunderbar macht, über diese frage nachzudenken. mein gesunder menschenverstand, mein ego, das, was mich davon abhält, philosophie zu leben, meine stadartisierte erziehung, ist es, die mir sagt, es ist entweder meine innere uhr, die mich im wahnsinn, zweiter punkt, dazu bringt, mich zufällig und nach laune dazu begeben, um 11:11 uhr auf die selbige zu blicken. dadurch funkt das placebo, ich wäre zeuge und opfer oder spielkind einer göttlichen fügung, die sich behagt, meinen spirituellen aufstieg zu fördern. womit wir wieder beim wahn wären. sei aber dies nun entgegen aller gesellschaftlichen maße, die uns ja auch schließlich dazu zwingen, die bildzeitung zu lesen, wahr, und wäre mir tatsächlich ein solches geschenk beschieden, möchte ich auf 2012 hinweisen und wie toll es doch ist, dass in dieser medienverseuchten welt mal wieder etwas rambazamba geschieht. natürlich können wir das, wie russels teekanne, nicht so einfach beweisen, und gehen mal wieder davon aus, dass es okay ist, solange man sich nicht auf einem marktplatz als liebling gottes ausstellt und dann von den öffentlichkeit und besonders von den christen, muslimen und der älteren dame von nebenan gekreuzigt wird. wie ihr seht, gelingt es mir vortrefflich, ein triviales problem in etliche sätze zu fassen und eure kostbare zeit zu rauben. ich halte mich also weiter an das indianerprinzip um blogeinträge zu verfassen, wenn mir die inspiration fehlt. heydiho der parthorecoet

Verfasst von: hardcorepoet | November 8, 2009

der blog ist hiermit eröffnet

guten abend oder morgen, vielleicht mittag oder guten appetit, ihr gelangweilten lebensmüden, dir ihr als
letztes gebot meinen blog ersucht, um eurem wahrscheinlich gefrusteten leben den letzten gnadenstoß zu
verpassen … dies als eröffnungpost möge euch eine vage darstellung dessen geben, was ihr desweiteren
in diesem hort der schandliteratur zu finden vermögt. ich bin ein denker, ein trittbrettfahrer, ein
bis zum tode überzeugter feind der politik und besonders der usa, der ohne jegliche beweise, welche die
meisten von euch sowieso nicht haben ideen vertritt, für die mich der rest der menschheit für völlig
plemplem halten würde. vielleicht tut ihr das ja schon seit dem ersten satz, sehr geehrte leser, aber
ich muss euch mitteilen, dies ist bei weitem nicht alles. sei es euch also jeweils amüsement oder augenkrebs,
meine zeilen zu lesen, steht es euch nun frei, diese seite auf ewig hinter sich zu lassen oder sich
auch fürderhin darauf anzustrengen, jeden einzelnen buchstaben dieser kuriosen kreation verstehen zu wollen,
falls ihr das müsst. gewissermaßen wie fernsehen.
ebenfalls hasse ich kreationisten, die davon ausgehen, dass die welt nicht von außerirdischen erschaffen
wurde.
nun denn, genug des weltbildes, die welt ist schlecht, gar furchtbar, und ich bin ein leuchtender stern
in der mitte einer hoffnungslosen dunkelheit et cetera, nein, wenden wir uns dem zu, was ich mag.
da mein leben generell nicht kompliziert gestrickt ist, was euch sowieso nichts anginge, begnüge ich mich
vortrefflich damit, den simplen dingen im leben aufmerksamkeit zu schenken, wie zum bespiel dem sinn des
lebens, welcher sich damit dann ja auch erfüllt hat. ich bin ein poet, der nur lieben kann, was er hat,
da er sich sonst sein leben vermiesen würde, gerne etwas mehr hätte oder mal vom goldenen apfel kosten würde,
aber trotzdem viel zu schüchtern ist, seine philosophie nicht lebt und auch schon gar kein risiko eingeht.
da ich sehe, wie eure erstaunten, angestrengten, und ermüdeten augen krampfhaft nach einem beispiel suchen,
will ich es euch nicht vorenthalten, was mag ich bloß, und ihr werdet verwundert sein, als wäre ich
deep thought, und stünde kurz vor der großen antwort: toastbrot.
das war das wort zum samstag und ich wünsche allen eine schöne nacht.

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